Sie sind nicht zu stoppen: The Chainsmokers

Es kommt einem nicht nur so vor: Alex Pall und Drew Taggart alias The Chainsmokers sind in aller Munde. Egal wohin man hört – nach wenigen Minuten wird das Duo irgendwie thematisiert. Sei es in der internationalen Presse, in den Interviews sämtlicher Künstler, in allen möglichen Livesets der DJs oder auf Spotify und Co. Ihr Siegeslauf ist einfach nicht zu stoppen. Was ihnen dieser Erfolg einspielte veröffentlichte jetzt das US-Magazin Forbes.

The Chainsmokers Grammys Forbes

Drew Taggart und Alex Pall (von links) bei den Grammys. © Deafgeoff

Es ist schon eine illustre Runde, die das Magazin dort zusammen gestellt hat. Gesucht wurden die Berühmtheiten mit den meisten Einnahmen vor Steuern vom 01. Juni 2016 bis zum 01. Juni 2017. Angeführt wird das Ranking von Diddy, der unfassbare 130 Millionen US-Dollar in einem Jahr gemacht hat. Nicht ganz unwesentlich für diesen Erfolg war wohl seine Beteiligung an Sean John Clothing und die Partnerschaft mit Ciroc Vodka. Scrollt man die Liste weiter durch findet man das gesamte Who-Is-Who der Boulevardblätter. Aber je weiter man nach unten kommt, desto mehr Überraschungen kann man finden.

Platz 65 für The Chainsmokers

Auf dem 65. Platz residiert das erfolgsgekrönte Duo mit 38 Millionen US-Dollar. Also über 3 Millionen Dollar pro Monat. Über 100.000 Dollar am Tag. Reife Leistung. Doch der Hammer: Mit diesem Erfolg konnten Alex und Drew an Größen wie Ed Sheeran, Rihanna, Katy Perry und Co vorbeiziehen. Diese sind sein Jahren und Jahrzehnten in dem Forbes-Raking vertreten. The Chainsmokers hingegen waren in der vorherigen Ausgabe noch gar nicht gelistet.

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Zu verdanken haben sie diesen finanziellen Segen wohl unter anderem ihren Veröffentlichungen “Closer” und “Don’t Let Me Down“. Beide Singles erreichten Multi-Platinum Status in vielen Ländern. Außerdem haben sie gerade ihre Stadion-Tournee zu dem zugehörigen Album “Memories… Do Not Open” beendet. Auch hier sollte der ein oder andere Dollar übrig geblieben sein. Wir gönnen es den Beiden!

Quelle: Forbes