Der Track der Woche auf IAATM kommt diese Woche von dem US-amerikanischen Künstler und Musikproduzenten Armand Van Helden. Jede Woche stellen wir euch einen Song vor, der in unserer Redaktion diese Woche rauf und runter läuft – unabhängig von Genre oder Bekanntheitsgrad.

Armand Van Helden Spidey Sensei

Bunt steht ihm!

Diese Woche: Armand Van Helden feat. ML – Spidey Sensei – Track der Woche

Multikulturell beschreibt Armand Van Helden wohl am besten, denn sein Vater war Niederländer indonesischer Abstammung und seine Mutter ist französischer und libanesischer Abstammung. Schon mit seinen damals jungen 13 Jahren kaufte er sich seine erste Drum-Maschine und war sich nicht bewusst, welch steile Karriere ihm bevorstand. In den darauffolgenden Jahrzehnten entwickelte er sich zu einem Star der DJ-Szene und ist immer noch ein gern gesehener Gast in Clubs oder auf Festivals.

Ultra Miami 1999

Seinen Durchbruch schaffte er im Jahr 1994 mit The Witch Doctor, wo vermutlich unsere meisten Leser noch in den Windeln steckten. Von nun an ging es stetig bergauf und Armands Bekanntheitsgrad stieg rasch an. Im Jahr 1999 spielte er schon auf einem der mittlerweile bekanntesten Musikfestivals des Globus – die Rede ist von dem Ultra Music Festival, welches jedes Jahr im sonnigen Miami stattfindet. Faithless, A-Track, New Order, Rolling Stones, Daft Punk, Katy Perry, Snoop Dog oder auch Janet Jackson – die Liste, mit denen Armand eine Kooperation hatte, ist lang. 

Mit seiner neue Scheibe Spidey Sensei zeigt er, dass mit seinen 46 Jahren auf keinen Fall Schluss mit Business ist. Die Eigenschaften “tanzbar” und “clubreif” passen sehr gut zu dem Track, was auch schon in seiner letzten Nummer Wings spürbar war. Produziert wurde seine neue Single mit der Unterstützung von Mary Louise ‘ML’ Platt des US-Pop Duos Spalding Rockwell, welche mit ihren markanten Vocals Spidey Sensei seinen unvergesslichen Touch bereitet. 

Spidey Sensei wurde von keinem geringerem als Pete Tong in seiner Radio-Residency bei BBC vorgestellt und ist bald auf dem Label Spinnin’ Records zu haben. 

Hier geht’s zum Track:

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