DJ Namen gibt es in allen Variationen, egal ob es der echte Name ist, ein Pseudonym, oder möglicherweise sogar ein Akronym. Die Auswahl dabei ist enorm, und so sind Künstlernamen so gut wie keine Grenzen gesetzt. Während wir viele DJs mit der gesamten Diskographie kennen, so wissen wir doch häufig nicht mal deren bürgerlichen Namen. Das liegt daran, dass einige Namen einfach nicht so schnittig wie die Künstlernamen daher kommen. Bestes Beispiel: Kyrre Gørvell-Dahll, besser bekannt als Kygo (das wäre zum Beispiel ein Akronym).

DJ-Künstlernamen sind prägnant, doch wie heißen die DJs eigentlich wirklich?

Calvin Harris oder Steve Angello klingen in der Tat wie bürgerliche Namen, doch weit gefehlt. Teilweise sind die Namen so unterschiedlich wie Schwarz und Weiß, oder Blau und Gold (dieses verdammte Kleid geht mir einfach nicht aus dem Kopf…). Deshalb haben wir uns für euch auf die Suche nach einigen der skurrilsten Namen hinter den Künstlernamen gemacht. Einige Namen waren uns und werden euch bestimmt schon bekannt sein, doch andere haben selbst uns überrascht.

1. Martin Garrix

Martin Garrix

Ein bisschen da was weg, ein kleines bisschen davon und schon wird aus Martijn Gerard Garritsen Martin Garrix.

2. Zedd

Zedd

Der gebürtige Deutsche, mit bürgerlichem Namen Anton Zaslavski, ist in der ganzen Welt gefragt und wohl wahrscheinlich der beste deutsche Exportschlager in Sachen EDM.

3. Steve Angello

Steve Angello Der griechisch-schwedische Produzent, der unter seinem anmutenden Künstlernamen Steve Angello bekannt ist, heißt in Wirklichkeit Steve Josefsson Fragogiannis.

 4. Calvin Harris

Calvin Harris

Calvin Harris, der Kerl weiß einfach wie man charted. Ob das mit seinem echten Namen auch so gut funktioniert hätte? Adam Richard Wiles… Calvin Harris geht da leichter von der Zunge. Was aber gottseidank kein Einfluss auf sein Talent hat.

5. Hardwell

Hardwell

Mal ganz ehrlich… Robbert van de Corput wäre zwar auch ein geiler Stagename, aber Hardwell bleibt dann doch besser im Ohr.

6. Fatboy Slim

Fatboy Slim

Dass Fatboy Slim nicht sein echter Name ist, dürfte klar sein. Die wenigsten kennen ihn aber unter seinem bürgerlichen Namen Norman Cook.

 7. Afrojack

Afrojack

Nick van de Wall. Der Name ist Programm, zumindest wenn man sein Label anschaut, das in Anlehnung an seinen bürgerlichen Namen Wall Recordings getauft wurde.

8. Axwell

Axwell

1/3 der Swedish House Mafia, hach waren das Zeiten… Sein DJ-Name Axwell kommt dabei nicht von Ungefähr, der Name verrät’s: Axel Hedfors.

9. The Chainsmokers

The Chainsmokers

Die Ladies kennen die Namen wahrscheinlich schon in und auswendig, für alle Unwissende stehen wir natürlich zur Seite: Andrew Taggart und Alex Pall.

10. Tiësto

Tiesto

Während Tiësto jedem ein Begriff ist, würde sich kaum einer den Namen des guten Herren merken. Tjis Michiel Verwest ist aber auch kompliziert.

11. Avicii

Avicii Tim Bergling

Avicii hat die DJ-Karriere erstmal zur Seite gelegt. Bei seinen Freunden und der Familie wird er gewiss als Tim Bergling bekannt sein.

12. Deadmau5

Deadmau5

Der Mann mit der Mausmaske, der nicht nur auf Twitter flaniert und sich dort liebevoll Dead mow Cinco nennt, wird mit bürgerlichem Namen Joel Thomas Zimmerman im Einwohnermeldeamt von Toronto registriert sein.

13. Skrillex

Skrillex

Wer Skrillex’ Vorgeschichte kennt, der weiß, dass der schon mit seinem eigenen Namen aufgetreten ist. Die Musikrichtung war allerdings etwas anders. Naja sei’s drum, Sonny John Moore, deine Musik taugt nach wie vor, mir persönlich sogar jetzt besser denn je.

14. DJ Snake

DJ Snake

Unser persönlicher Favorit ist und bleibt DJ Snake. Während der Künstlername kurz und einfach ist, macht uns der echte Name beim Aussprechen echt Probleme: Mesdames et Messieurs, William Sami Etienne Grigahcine. Was ein geiler Name.

 

Bilder von: rukes.com